Studie beweist: Fehlende Erreichbarkeit mindert Unternehmensumsatz

telefonservice_bueroservice24Das Anmieten von Büroflächen in Köln wird immer teurer: Während 2015 noch ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis von 11,90 Euro angenommen werden konnte, beträgt dieser im ersten Halbjahr 2016 schon 12,20 Euro. Die Leerstandsquote in Köln sank von 5,7 auf 5,4 Prozent – nachdem im Jahre 2013 noch 7,4 Prozent der Räumlichkeiten ungenutzt blieben. Diese Tendenz ist besonders überraschend, weil sich die verfügbaren Büroflächen seit dem letzten Jahr um rund 100.000 m² erhöht haben. Auch wenn steigende Umsätze positiv stimmen: Der Konkurrenzdruck erhöht sich. Was bedeutet dies für die Unternehmen?

Studie zeigt: Telefonische Erreichbarkeit bleibt wichtig

Die Zahlen des Kölner Immobilienmaklers Greif & Contzen beweisen: Als Unternehmensstandort gewinnt die Domstadt augenscheinlich an Attraktivität. Doch die derzeit stagnierenden Arbeitslosenzahlen lassen auch vermuten, dass der Unternehmenszuwachs in Teilen durch einen Verdrängungswettbewerb erreicht wird. Der schwierigeren Wettbewerbssituation haben vor allem kleine und mittlere Unternehmen wenig entgegen zu setzen. Kundenservice in Form einer ständigen Erreichbarkeit erscheint aufgrund der dünnen Personaldecke kaum umsetzbar. Eine aktuelle Studie der Fittkau & Maaß Consulting GmbH zeigt allerdings, dass sich gerade diese fehlende Erreichbarkeit gravierend auf die Umsätze auswirken kann. Der repräsentativen Umfrage zufolge lehnen es mit 59 Prozent der Befragten mehr als die Hälfte der Menschen ab, auf einen Anrufbeantworter zu sprechen und legen wieder auf. Die überdeutlichen Auswirkungen dieser fehlenden Erreichbarkeit liegen aber in den Konsequenzen: Mehr als zwei Drittel der Befragten wählen daraufhin die Nummer eines Wettbewerbers. Das Risiko, dass ein potenzieller Auftrag verloren geht, ist also groß. Selbst wenn es dazu nicht kommt, fällt der wichtige Erstkontakt mit dem Unternehmen wenig erfreulich aus. Rund 77 Prozent der Teilnehmer empfinden es als frustrierend, niemanden während der üblichen Geschäftszeiten zu erreichen.

Büroservice übernimmt Kundengespräche

Was resultiert aus diesen Ergebnissen? Viele Unternehmer werden sich der Problematik eines schlechten Services durchaus bewusst sein. Ein ständig klingelndes Telefon wirkt aber während des Kundengesprächs störend; zudem mindern dauernde Unterbrechungen die Produktivität. Die schlechte Erreichbarkeit hat also durchaus Gründe, kann aber mit Hilfe eines Telefondienstleisters in Köln vermieden werden. Innovative Dienstleister offerieren diese Erreichbarkeit als Service. Dabei wird eine Rufnummer mit Ortsvorwahl zur Verfügung gestellt, die Kunden und Interessenten des Auftraggebers nutzen können. Beratung, Terminvereinbarungen oder die Erstellung von Gesprächsnotizen werden durch die Mitarbeiter des Büroservices erstellt. Dabei melden sich die Mitarbeiter im Namen des Unternehmens – der Kunde fühlt sich durch die geschulten Fachkräfte gut aufgehoben. Hinsichtlich der Kosten herrscht Transparenz, in der Regel wird nach der Anzahl der Gespräche abgerechnet. Die Dienstleistung ist damit perfekt skalierbar: Ist aufgrund einer Werbekampagne einmal mit einem höherem Anrufervolumen zu rechnen, können diese problemlos entgegengenommen werden. Für den Kleinunternehmer wäre dies kaum möglich.

Besserer Workflow durch fehlende Kundenanfragen

Wer bisher Schwierigkeiten damit hatte, die telefonische Erreichbarkeit sicherzustellen, sollte einen Büroservice einmal in Betracht ziehen. Auch in Zeiten des Online-Shoppings ist die direkte, persönliche Kontaktaufnahme wegen des sofortigen Feedbacks beliebt. Ein angenehmer Nebeneffekt: Hört das Telefon auf zu klingeln, erhöht sich auch die Arbeitsproduktivität – die Mitarbeiter können sich endlich wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

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Dies ist ein externer Beitrag; Autor: Bettina Neumann

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